Archiv

26.03.2014:

Was dann zurückbleibt…

Festvortrag von Bgrigadier Mag. Manfred Gänsdorfer anläßlich der Hauptversammlung der Offiziersgesellschaft Salzburg am 26.03.2014

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10.09.2013:

Mali – Vortrag von Major Lampersberger

Vor einiger Zeit war über den Versuch der Machtübernahme durch Islamisten in Mali mehrmals in unseren Medien zu hören. Inzwischen ist es in unserer Medienlandschaft zu diesem Thema wieder still geworden, obwohl einige österreichische Soldaten dort in der Sanitätsversorgung eingesetzt sind. – Und beinahe wäre auch der Vortragende dort eingesetzt worden.
Daher hat sich Mjr Thomas Lampersberger mit Mali auseinandergesetzt und eine Fülle an Informationen zusammengetragen. Diese Informationen hat er zu einem äußerst interessanten und fundierten Vortrag über Mali und die dortige aktuelle Situation zusammengestellt.

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09.07.2013:

Blackout – Vortrag von Oberst Mag. Ladinig

Obst aD Mag.Udo Ladinig hielt einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Blackout und Cyberwar“. Es gibt dagegen keinen absoluten Schutz. Cyber Waffen seien relativ billig, höchst effizient und effektiv. Sie haben keine primäre physische Zerstörungswirkung, können aber eine sehr hohe sekundäre physische Zerstörungskraft haben. Charakteristika eines Blackouts sind das überraschende Auftreten und die Unvorhersehbarkeit seiner Dauer sowie die unkontrollierbare, rasche Ausbreitung. Binnen weniger Minuten können hunderttausende Quadratkilometer und Zigmillionen Menschen betroffen sein.

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15.06.1999:

Entführt in Tadschikistan – Vortrag von Major Gottfried Hoinig

Ich war in der Zeit vom 15. Oktober 1996 bis 17. Oktober 1997 bei UNMOT (United Nations Military Observers in Tajikistan) eingesetzt und habe hier eine, von meinen vorangegangenen UN-Einsätzen völlig unterschiedliche, Ausgangslage vorgefunden. Der wichtigste Unterschied war wohl der, daß es sich hier einerseits um einen innerstaatlichen Konflikt mit starkem politischen wie militärischen Einfluß von Außen handelte und nach wie vor handelt und andererseits zum Zeitpunkt meines Dienstantritts zwar ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet war, das aber von beiden Seiten völlig ignoriert wurde und der Waffengang zum Alltag gehörte.

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