ÖOG

Die Österreichische Offiziersgesellschaft im Überblick

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Die ÖOG – Das sicherheitspolitische Gewissen

Neues ÖOG Positionspapier

Die österreichische Offiziersgesellschaft hat aufgrund der veränderten geopolitischen Rahmenbedingungen ein neues Positionspapier erarbeitet. Dieses wurde nach einem Prozess, in den alle neun Landes-Offiziersgesellschaften eingebunden waren, und nach ausführlicher Debatte bei einer Delegiertenversammlung in SALZBURG einstimmig beschlossen und öffnet für das Bundesheer Perspektiven, die über den aktuellen Planungshorizont des „Aufbauplans 2032“ hinausgehen.

Die ÖOG vertritt und koordiniert die Interessen ihrer Mitglieder (Landesoffiziersgesellschaften – LOG) als Dachverband nach innen und außen, ist den Zielen einer umfassenden Sicherheitspolitik und Landesverteidigung verpflichtet und versteht sich als sicherheitspolitisches Gewissen Österreichs in allen sicherheits-, wehr- und verteidigungspolitischen Belangen. Sie ist das Sprachrohr aller Landesoffiziersgesellschaften für Themen, deren grundsätzliche Bedeutung für ganz Österreich außer Streit steht.


Die Gremien der ÖOG sind:

  • Delegiertenversammlung
  • Vorstand
  • Präsidium

Die Delegiertenversammlung beschließt die jeweils grundsätzliche Position der ÖOG zu wehr- und sicherheitspolitischen Angelegenheiten der Republik Österreich.

Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten und den Vizepräsidenten der ÖOG, den Präsidenten der Landesorganisationen, dem Generalsekretär, dem Kassier und den kooptierten Vorstandsmitgliedern.

Das Medium der Offiziersgesellschaft ist neben ihrem Internet-Auftritt die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift „Der Offizier„.